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Rudolf S.
STAWAG

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Seminaris Hotel Lüneburg

Seminaris Hotel Lüneburg
Soltauer Straße 3
21335 Lüneburg
Telefon: 04131-713-0
Telefax: 04131-713634

Hotelpreise 2012:

Einzelzimmer / Vollpension: 124.00 € pro Tag

Tagungspauschale Halbpension ohne Übernachtung: 45.50 € pro Tag

(Preise zzgl. MwSt., alle Hotelpreise ohne Gewähr - Preisänderungen sind möglich)

Hotelbeschreibung

Mit acht Stockwerken überragt das Hotel die meisten Häuser in Lüneburg. Der Vorteil ist ein weiter herrlicher Blick über die rote Dächerlandschaft der Stadt. Es erwarten Sie 185 First-class Zimmer und Suiten mit 4-Sterne-Ausstattung im Seminaris®-Standard: Dusche oder Bad, WC, Föhn, Telefon mit Selbstweckeinrichtung, Schreibtisch, Internetanschluss mit Modem, tw. auch mit Wlan, Kabel-TV, Pay-Video, Radio, Minibar und größtenteils Loggia. Für Behinderte steht ein rollstuhlgerechtes Zimmer zur Verfügung. Nichtraucher erhalten auf Wunsch selbstverständlich garantiert "rauchfreie" Zimmer.

weitere Informationen zum Hotel

Das Hotel liegt direkt am Kurpark, nahe dem Stadtzentrum.
Das Rathaus
Die ältesten Teile des Lüneburger Rathauses stammen aus dem 13. Jahrhundert, die Barockfassade wurde 1720 vollendet. Im Rathausturm befindet sich ein Glockenspiel mit 41 Glocken aus Meißener Porzellan. Rathaus
Das Rathaus
Quelle: Fotolia.com,
Peer Frings
Der Wasserturm
Der denkmalgeschützte Turm steht am Rande der historischen Innenstadt, in unmittelbarer Nähe der St. Johanniskirche und des zentralen Platzes Am Sande. Von der Aussichtsterrasse in 56 m Höhe erlebt der Besucher bei gutem Wetter eine Sichtweite bis 40 km. Wasserturm
Der Wasserturm
Quelle: Fotolia.com,
a.aperture
Die alte Ratsmühle
1332 kam die landesherrliche Ratsmühle in den Besitz der Ratsfamilie von der Mölen und gehörte seit dem späten 15. Jh. der Stadt Lüneburg selbst. Hier entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte ein großer und vielseitiger Mühlenbetrieb, zu dem allein zwei Kornmühlen und eine weitere „Wasserkunst“ gehörten.
Die alte Ratsmühle
Quelle: Fotolia.com,
a.aperture
Der alte Hafen und Kran
Ein voll funktionsfähiger mittelalterlicher Kran steht noch am ehemaligen Hafen von Lüneburg. Der Kran wurde 1346 erstmals erwähnt. Mit ihm wurde das Lüneburger Salz auf die Schiffe nach Lübeck verladen.
Der alte Hafen und Kran
Quelle: Fotolia.com, a.aperture
Der Hundertwasserbahnhof
Der von Friedensreich Hunderwasser neu gestaltete Bahnhof in Uelzen ist ca. 34 km von Lüneburg entfernt und wirklich einen Ausflug wert! Der Metronom fährt stündlich von Lüneburg nach Uelzen. Hundertwasserbahnhof
Der Hundertwasserbahnhof
Quelle: Günter Hickstein, Uelzen